Donnerstag, 5. November 2015

Nepal – Vanuatu – Afghanistan – Deutschland: Ein Erdbeben geht um die Welt



Erdbeben in Deutschland? Die kommen eher selten vor, also wir spüren sie eher selten. Zwar gibt/gab es durchaus stärkere Beben in Deutschland, häufiger sind aber nur kleinere Beben, viele hervorgerufen durch Bergbau und ähnliche Ursachen. Aber ein seltsames Phänomen sorgt regelmäßig für Seismographenausschläge an deutschen Erdbebenmessstationen. Einige Erdbeben sind durch den ganzen Globus hindurch zu spüren, auch in Deutschland schlagen die Seismographen aus. Dies sind Ausläufer der atarken Beben andernorts.

Wieder hat ein schweres Erdbeben unseren Planeten erschüttert. Das 15-te in diesem Jahr. 2015 gab es bereits mehrere schwere Erdbeben. Von einem schweren Erdbeben spricht man ab einer Magnitude von 7 und mehr auf der Richter-Skala.
Einige sagen, dass es 2015 besonders viele starke Erdbeben gab. Das stimmt aber nicht. Betrachtet man die Erdbeben der letzten 15 Jahre, die eine Magnitude > 7 aufweisen, stellt man fest, dass es davon 10 bis 20 Stück pro Jahr gibt. Die Zahl scheint hoch, wenn man bedenkt, wie selten wir in den Medien von Erdbebenkatastrophen in der Welt hören.
Jahr
Erdbeben
Tote
2001
16
21.030
2002
13
201
2003
15
33
2004
16
ca. 300.103
2005
11
ca. 101.331
2006
11
736
2007
18
605
2008
12
69.206
2009
17
1.395
2010
22
ca. 319.654
2011
20
18799
2012
15
58
2013
19
1.098
2014
12
30
2015
15 (bis Okt)
9.637
(Die Liste ist unvollständig, berücksichtigt nur die Erdbeben mit einer Magnitude von 7 oder mehr und enthält keine exakten Zahlen, aber man kann sehen, dass die Anzahl schwerer Erdbeben keinen direkten Einfluss auf die Höhe der Anzahl von Erdbebenopfern hat.)

Das liegt zu einen daran, dass Medien nicht über jedes starke Erdbeben berichten, was in völlig unbewohnten Landstrichen maximal für Stromausfall und umgekippte Bäume gesorgt hat. Zum anderen, dass uns nicht alle davon in Erinnerung bleiben, die in den Nachrichten genannt werden. Welche sind denn die am meisten in Erinnerung gebliebenen Erdbeben der letzten 15 Jahre: Indonesien 2004, Haiti 2010, Japan 2011, Nepal 2015 definitiv, vielleicht noch Pakistan 2005, Java 2006, China 2008, Türkei 2011 und Pakistan 2013 Aber hunderte andere Erdbeben z.T. auch mit zahlreichen Toten geraten in Vergessenheit. Wir merken uns nur die Fälle, in denen es richtig heftig war (Haiti, Nepal), in denen es uns selbst betroffen hat (Indonesien) oder wenn die Folgeschäden in den Medien waren (Japan). Nicht in der Tabelle sind übrigens auch viele Erdbeben mit nicht unerheblichen Zahlen an Verstorbenen, die aber auf der Richter-Skala zwischen 5 und 7 liegen. Aber auch von denen haben wir maximal am Rande erfahren. Ob uns Erdbeben in Erinnerung bleiben, hängt also hauptsächlich mit der Zahl der Toten und der Menge an Bauwerksschäden zusammen. Eigentlich traurig.

Wie entsteht eigentlich so ein Erdbeben?
Geologen vermuten, dass der Kern der Erde aus festem Eisen besteht und, dass sich darum herum stark vereinfacht erklärt ein flüssiger Kern, ein zähflüssiger bis viskoser Mantel, eine zähflüssige fast feste (duktile) Übergangszone und eine Kruste aus festem Gestein befindet. Diese Kruste ist mal dicker, mal dünner, hat aber etwa eine Dicke von 40 Kilometern.

Das flüssige Zeug ist hauptsächlich aufgeschmolzenes Gestein, das aus Eisen, Sauerstoff, Silizium und anderen Elementen besteht.
Die Masse unterhalb der Kruste ist ständig in Bewegung und auf der Masse aus flüssigem Gestein schwimmen die Erteile, wie kleine Schollen. Doch nicht alle schwimmen in die gleiche Richtung.
Einige schieben sich aufeinander, dabei bewegt sich die eine Platte über die andere bzw. die eine schiebt sich unter die andere oder die Platten driften voneinander weg und Magma quillt dabei aus dem Boden und neue Kruste wächst.


Die Eurasische Platte und die Nordamerikanische Platte driften beispielsweise voneinander weg - jedes Jahr 2-3 Zentimeter. Die Afrikanische Platte und die Eurasische Platte bzw. auch Indien und die Eurasische Platte driften aufeinander zu. Afrika schiebt sich mit 2 cm pro Jahr auf Europa zu und Indien rast sogar mit 5,4 cm pro Jahr auf Asien zu. Die Folge sind Auffaltungen von Gebirgen.
Prallen zwei Platten aufeinander, die rund 40 km dick sind, kann das schon mal scheppern. Manchmal schaben Platten auch noch eine Weile längs aneinander vorbei, während sie sich aufeinander zu bewegen, so der Fall an der San-Andreas-Verwerfung bei San Francisco. Spannende Sache. Da steht dann der Zaun am nächsten Morgen einfach mal zwei Meter weiter drüben.

Da bei Erdbeben aber eben auch eine ungeheure Kraft wirkt und viel aufgestaute Energie frei wird, richten schwere Beben auch häufig sehr viel Schaden an. Wie viel Schaden ist abhängig 1. von der Stärke (Magnitude), 2. der Position (dicht besiedelt oder rural; an Land oder im Meer) und 3. der Tiefe. Die Zerstörungen entstehen meist durch Oberflächenwellen, die sich an der Erdoberfläche ausbreiten und eine elliptische Bodenbewegung auslösen. Industrienationen, die nahe von Plattengrenzen liegen, haben häufig Gebäude entworfen, die auch starken Erdstößen standhalten. Tigerstaaten oder Dritte-Welt-Länder hingegen besitzen nur mäßig gesicherte Häuser und haben wegen der vielen Einstürze dann häufig auch mehr Tote zu beklagen, vor allen, wenn die Gegend dicht besiedelt war und nicht sofort technische Gerätschaften an die Unglücksorte gebracht werden können, um Verschüttete zu bergen. Die Japaner leben beispielsweise auf einem oft von Beben erschütterten Land, sie fürchten aber seit Jahrhunderten nicht die Beben, sondern die verheerenden Feuer danach. Noch verheerender sind nur Tsunamis. Japanische Wolkenkratzer sind heute so konstruiert, dass sie selbst starken Beben standhalten können.

Bei sehr starken Beben kann es sogar vorkommen, dass die Erde ein wenig aus ihrer Bahn geworfen wird und dabei die Erdrotation um zwei Millisekunden beschleunigt wird. Gemessen an der Menge an Erdbeben und heftigen Erdstößen, die die Erde während ihrer gesamten Existenz schon ausstehen musste, kann da aber einiges an Sekunden zusammengekommen sein.

Interessant ist dabei, dass alle schweren Beben auch in Deutschland noch zu sichtbaren Ausschlägen der Seismographen auf den Seismogrammen führen.

Auf dem Bild sehen wir oben links einen normalen Tag (10.10.2015) ohne nennenswerte Erdbeben. Daneben eins vom 28.1.2015 (California, USA; 5,7).

Zeile 2:
links: 30.1. 2015 (Vanuatu; 6,0)
rechts: 13.2.2015 (Mittelatlantischer Rücken ;7,2 + Taiwan; 6,2)

Zeile 3:
links: 16.2.2015 (Japan; 6,9 + Südatlantik; 6,7)
rechts: 19.2.2015 (Vanuatu; 6,5)

Zeile 4:
links: 23.2.2015 (Spanien; 5,4)
rechts: 27.3.2015 (Mittelmeer; 5,5)


Zeile 5:
rechts: 16.4.2015 (Griechenland; 6,0)
links: 25.4.2015 (Nepal I; 7,8)

Zeile 6:
links: 26.4.2015 (Nepal I; 7,8)
rechts: 7.5.2015 (Papua Neuguinea; 7,3)


Zeile 7:
links: 12.5.2015 (Nepal; 7,8 + 7,3)
rechts: 29.5.2015 (Japan; 8,1) 

Zeile 8 :
links: 30.5.2015 (Japan; 8,1)
rechts: 17.6. (Mittelatlantischer Rücken; 7,0)


Zeile 9:
links: 21.6.2015 (Chile; 6,4 + Westpazifik; 6,5)
rechts: 22.6.2015 (Chile; 6,4 + Westpazifik; 6,5)

Zeile 10:
links: 3. 7. (China; 6,1 + Philippinen 6,3)
rechts: 7.7.2015 (Japan; 6,2 + Sumatra; 5,2)

Zeile 11:
links: 8.7.2015 (Japan; 6,2 + Sumatra; 5,2)
rechts: 29.8.2015 (Slowenien; 4,2)

Zeile 12:
links: 16.9.2015 (Chile; 8,3)
rechts: 17.9.2015 (Chile; 8,3) 


Zeile 13:
links: 21.10.2015 (Vanuatu; 7,3)
rechts: 26.10. 2015 (Afghanistan; 7,5).



Zur Erinnerung: Diese Bilder entstanden als Seismographenaufzeichnungen in Altenberg (Erzgebirge, Sachsen) und Collm (Sachsen).
Ein Erdbeben erschüttert also nicht nur die unmittelbar umgebenden Länder, sondern auch den Boden in tausenden Kilometern Entfernung. Dies ist ein interessanter Fakt, der zwar schon lange bekannt ist, meiner Meinung nach bisher zu wenig in der Forschung Beachtung findet.

Erdbebenwellen schwächen sich zwar mit zunehmender Entfernung vom Herd ab, doch je stärker die Welle war, desto länger dauert der Prozess der Abschwächung. So sind diese kleinsten Erschütterungen für Seismographen oftmals nach einigen Stunden oder Tagen an völlig anderen Orten auf der Welt spürbar. Der Mensch merkt davon für gewöhnlich wenig bis nichts.

Schaut man die Beben mit einer Magnitude ab 6 aufwärts an, die innerhalb des Jahres 2015 stattfanden, lassen sich mehrere Muster erkennen.
Wenn starke Erdbeben quer durch den halben Globus noch zu merken sind, schwächt sich die Welle auf ihrem Weg zwar ab, stößt aber durch die Weiterleitung der seismischen Wellen im Erdinneren vielleicht an anderer Stelle Erdplatten an, die dann (Tropfen-auf-den-heißen-Stein-mäßig) ihrerseits wieder Erdbeben hervorrufen können. So auf der Grafik (weltkarte oben) zu sehen, wenn Erdbebenherde beinahe, wie ein Ping-Pong-Ball zwischen Papua-Neuguinea/Vanuatu und Nepal/Pakistan hin und her springen - und das mehrfach. 


Dies löst wahrscheinlich in der Regel durchaus kleinere Beben aus, kann sogar für weltweit erhöhte Seismizität sorgen und bringt alles in allem viel Bewegung in die Erdkruste, die vielleicht irgendwann bei so einer Ruckelei einen "größeren Stein" anstößt. Wobei das dann folgende Beben in der Regel deutlich schwächer ausfällt.

Und da wir grad beim Thema Erdbebenauslöser sind, hier einige der beliebtesten neben den üblichen drei Hauptauslösern (Vulkane, Störungen (Plattentektonik), evtl. noch Bergbau):
Erhöhte Sonnenaktivität (stimmt nicht, eine Korrelation konnte nicht festgestellt werden)
„Supermond“ – besondere Nähe des Mondes zur Erde (stimmt auch nicht)
Starkregen (stimmt, allerdings nur in bestimmten Gegenden)
(Fracking löst zwar Erdbeben aus, wenn es sich um Gasförderung und Erdwärmegewinnung handelt, diese sind aber meist nur gering und machen nur einen kleinen Prozentsatz an Gesamtbeben aus.)

Wie dem auch sei – Verbindungen zwischen Erdbeben scheint es tatsächlich zu geben und es wird wohl sogar schon daran geforscht. Vielleicht bietet die genaue Beobachtung der Zusammenhänge,  wenn man alle notwendigen Parameter von Großrechnern mit einbeziehen lässt, der Menschheit die Möglichkeit Erdbeben vielleicht in einigen dutzend Jahren vorhersagbar zu machen. Ich bin mir sicher, würde man alle Erdbeben der letzten Jahre untersuchen, würde man klare Verbindungen herausfinden können und daraus Theorien zur Erdbebenvorhersage ableiten können. Das erfordert zwar viel Zeit und hohe Rechenkapazitäten, aber es wäre die Mühe wert. Das exakte Verhalten von P- und S-Wellen wird zwar schon seit ein paar Jahren  erforscht, man verwendet es heute, um Epizentren zu lokalisieren. Und man hat auch schon diese Wellen als Auslöser in Betracht gezogen. Dennoch habe ich den Eindruck, solche Verbindungen werden des Öfteren beobachtet aber nicht für voll genommen. Doch Verdachte häufen sich. Die Forschung hat also noch einiges an Arbeit vor sich. Und vielleicht ergibt sich ja daraus etwas.

Wer die Erdbeben weltweit immer im Blick behalten will, dem empfehle ich diese Internetseiten:
Juskis Erdbebennews (Links zu allen Zentren !!!)

Bildnachweise:



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Kommentare:

  1. Wenn du an sachlichem Feedback zu diesem Text interessiert bist, biete ich dir folgendes an:

    In Deutschland gibt es durchaus starke Erdbeben, Magnitude 6 zuletzt im Jahr 1911, in den Jahren 1756, 1640 und mehrfach im frühen Mittelalter teils noch stärker. Fracking hat noch nie Erdbeben in Deutschland verursacht. Was du meinst sind Beben, induziert durch Erdgasförderung in Niedersachsen, wobei diese nicht mal 1% der seismischen Aktivität unseres Landes ausmachen.
    Ja, die Zahl der Erdbeben global ist teils höher als man den Eindruck hat. Magnitude 7 Erdbeben werden jedoch immer in den Medien erwähnt. Da es sich in vielen Fällen um Beben handelt, die in un- oder dünn besiedelten Gebieten stattfinden, folgt keine "Katastrophe", über die man berichten könnte.
    Daten von Wikipedia zu nehmen ist riskant, zumal 2014 insgesamt 824 Menschen durch Erdbeben starben, und nicht nur zwei. Selbst wenn man nur Erdbeben über Magnitude 7 zählt, waren es deutlich mehr.
    (Empfehlung: "Earthquake Impact Database 2014")
    Das gezeigte Muster ist nicht erkennbar. Bitte präzisieren.
    Der Erdmantel ist nicht aus flüssigem Gestein, sondern aus festen mit einem sehr geringen Anteil an Schmelzen. Aufgrund der hohen Temperatur ist dieses Festgestein dennoch fließfähig.
    Dass Erdbeben auch auf der anderen Seite des Globus registriert werden können, ist kein ungewöhnliches Phänomen, da sich die Erdbebenwellen mit zunehmender Entfernung vom Herd abschwächen, so wie es alle Wellen (Schall, Licht, Tsunamis) tun. Bei großen Wellen / Erdbeben dauert der Prozess der Abschwächung länger, sodass sie mehrmals um den Globus wandern können und trotzdem noch "stark" genug sind, um von hochempfindlichen Messgeräten erfasst zu werden. Von "Spürbarkeit" kann aber keine Rede mehr sein.
    Dass diese durchlaufenden Wellen an anderen Störungen auslösen können, ist bekannt. Nach vielen großen Erdbeben (bsp Indischer Ozean 2012) wird über Tage hinweg weltweit erhöhte Seismizität verzeichnet. Wohlgemerkt: Über Tage! Nicht Wochen oder Jahre! Das getriggerte Beben entsteht meist kurz nach oder während des Durchlaufs der anderen Welle. Auf das "Ping" folgt aber gewöhnlich kein "Pong", da das getriggerte Beben deutlich schwächer ist.
    Eine aktuelle Häufung ist zur Zeit nicht vorhanden, somit auch nichts was erklärt werden müsste. Wie du am Anfang gezeigt hast, sind wir mit den aktuellen Erdbebenzahlen des Jahres absolut im Durchschnitt der letzten 15 Jahre. Nepal und Afghanistan haben Schäden verursacht, waren aber nicht außergewöhnlich stark, dass man hier irgendwas vermuten müsste. Übrigens sind die Wellen eines M6 in Pakistans in Afghanistan stärker als die eines M7,8 in Nepal. Es bräuchte nach deiner Theorie also nicht mal die großen Beben. Ein "kleines" Erdbeben in der Nachbarschaft hätte einen deutlich größeren Effekt.
    Und nochmal: Fracking ist kein Hauptauslöser für Erdbeben!

    Dutchsinse als "Wissenschaft" zu bezeichnen ist absolut lächerlich. Es handelt sich um eine Seite, die beliebige Muster aufgreift, um damit einen sensationellen Zusammenhang herzustellen (der natürlich nicht existiert). So werden kleine Beben gerne mit inaktiven Vulkanen, Fracking (teils in Regionen ohne Erdgasförderung), und kommenden Großbeben in Verbindung gebracht. Bringt Klicks, bringt Aufmerksamkeit, ist aber Bullshit. Auch Theorien mit Haarp, die dort gelegentlich verbreitet werden. Die ganzen "Muster" führen dann meist zu irgendwelchen Vorhersagen, die nicht oder nur allgemein (M4 statt M7) eintreffen. Man sollte diese Seite meiden.
    "Juskis Erdbebennews" schreibt man mit s

    Ich hoffe, du kannst mit der Kritik was anfangen.

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    1. Vielen, vielen Dank. Ich werde die angesprochenen Stellen sobald ich Zeit habe, ändern. Einiges waren auch nur Faselfehler, danke also fürs Aufmerksam machen. Ich habe hier auch noch einige andere Quellen, die ich noch einbringen werde. Für mich ist Fracking auch Erdwärmegewinnung und da entstehen durchaus Erdbeben bis M4, das wurde von der Geo Darmstadt (z.B. bei Basel) untersucht und teilweise nachgewiesen.

      Das mit dem Erdmantel ist mir bewusst, es handelt sich hier um eine notwendige (wegen Platz und zu viel Fachinfos) Vereinfachung. Ich werde nicht alle einzelnen Schichten und ihren Grad der Flüssigkeit/Plastizität/Feste aufführen.

      Vollständige Listen von Erdbeben weltweist sind sehr schwer zu finden, wenn man nicht die Kleinlisten Tag für Tag durchgehen will. Ich habe mich daher entschieden nur Näherungswerte zu verwenden, doch man sieht daran schon, was gemeint ist. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich die komplette Liste Punkt für Punkt durchgehen und eine neue Grafik anfertigen. Das würde ich aber gerne erst im Januar machen, wenn 2015 vorbei ist.

      Also nochmal vielen Dank. Immer schön weiterforschen und vielleicht lesen wir uns mal wieder. ;-)

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